15.10.
Bevor wir endgültig good bye zum Kinabantangan sagten, ging es heute früh noch einmal mit dem Boot hinaus und auch ich bekam noch einen Gibbon zu Gesicht, den wir ausgiebig filmen konnten - bisher hatten wir lediglich die schönen Gesänge dieser Primaten. Dann entdeckte unser Bootsführer noch eine grüne Viper im grünen Dschungel. Ich habe keine Ahnung wie er das geschafft hat, denn selbst als wir Anderen dann wussten, wo sie ist, mussten wir dennoch oft zwei-dreimal die Augen schweifen lassen, um sie wieder zu finden. Die Schlange hatte es sich auf einer Astgabel gemütlich gemacht und ließ sich filmen. Autorin und Kameramann wollten noch ein bisschen mehr Action und baten den Guide, die Schlange doch etwas zu necken. Der machte sich vorsichtig mit einem langen Stock an die Arbeit jedoch mit dem Kommentar, dass man nach 10 Minuten - und die Finger strichen über den Hals...
Wir waren nur ca. 1-2 Meter entfernt und ich wurde unruhiger je mehr der Armin mit dem Stock die Schlange bearbeitete. Schließlich sagte ich zu Conny, dass man sie doch schlafen lassen sollte und Conny stimmte dann zu. Dennoch sind sehr schönen Aufnahmen dabei herausgekommen.
Mit einem neuen Wagen und einem Bringedienstauto (mit Jessy) ging es dann zu unserem neuen Drehort. Nach 1 1/2 Stunden Autofahrt trafen wir die Kollegen vom WWF, die dann mit uns in die OilPalmenPlantagen einbogen, um dann nach noch einmal eine dreiviertel Stunde auf holprigen Wegen zur Station des WWF im Gebiet North Ulu Segama zu gelangen - ein Gebiet, dass früher mal abgeholzt war und sich nun mit Hilfe des WWF wieder regeneriert.
Dort angekommen, bezogen wir eine einfache Holzhütte mit Gaze vor dem Fenstern. Zusammen mit dem Gepäck war dann gerade so ausreichend Platz für unsere Matratzen bzw. zwei Quadratmeter Privatarreal. Aber dennoch nicht ungemütlich.
Bald schon wurde es dunkel, so dass wir heute nicht mehr loszogen, um Orang Utans zu finden. Dass erwartet uns dann ab morgen halb sechs. Gute Nacht.
Samstag, 17. Oktober 2009
Freitag, 16. Oktober 2009
RegenTag
14.10.
Prasselnder Regen heute früh halb sechs. Der Drehbeginn wurde immer weiter nach hinten geschoben, bis wir schließlich den morgendlichen Dreh absagten. Nach um 10 Uhr lugte die Sonne ein wenig raus und wir versuchten einfach unser Glück zu Fuß und liefen Richtung Dorf. Auf dem Wege konnten wir dann tatsächlich ein paar Hornvögel und irgendwelche Roten Makaken filmen, die gar nicht so häufig anzutreffen sind. Also doch noch ein Erfolg am Vormittag. Gegen drei startete das Boot dann zum Nachmittagsdreh - ja und ich durfte wieder mal dabei sein (am letzten Tag am Kinabatangan). Doch schon zog eine große dunkle Wolke auf - wir hofften auf einen sehr lokalen Schauer (was hier häufiger vorkommt) und fuhren weiter flussabwärts. Plötzlich hatten wir auch eine grooße dunkle Wolke vor uns und waren plötzlich von Gewittern umzingelt. Als die ersten Tropfen fielen, hieß es Kamera sichern und Rückzug. Doch da ging es auch schon richtig los und ein heftiger TropenGewitterRegen prasselte auf uns nieder. Wir waren zwar gut ausgerüstet, aber dennoch wurden wir mehr oder weniger ziemlich naß. Ich war sehr beeindruckt, wie es durch einen eigentlich funktionsfähigen Regenschirm durchregnen kann...
Eine dreiviertel Stunde später waren wir endlich wieder an der Lodge und es gab erste einmal einen heissen Kaffee. Ja und vielmehr passierte dann auch nicht (ausser natürlich mein Auto-Thema) - aber es war eigentlich der bisher einzige richtige Regentag unserer gesamten Drehzeit. Und da wir bereits schon sehr tolle Tieraufnahmen im Kasten haben, konnten wir es geniessen, auch schon mal um acht gemütlich auf der Terasse zu sitzen.
Prasselnder Regen heute früh halb sechs. Der Drehbeginn wurde immer weiter nach hinten geschoben, bis wir schließlich den morgendlichen Dreh absagten. Nach um 10 Uhr lugte die Sonne ein wenig raus und wir versuchten einfach unser Glück zu Fuß und liefen Richtung Dorf. Auf dem Wege konnten wir dann tatsächlich ein paar Hornvögel und irgendwelche Roten Makaken filmen, die gar nicht so häufig anzutreffen sind. Also doch noch ein Erfolg am Vormittag. Gegen drei startete das Boot dann zum Nachmittagsdreh - ja und ich durfte wieder mal dabei sein (am letzten Tag am Kinabatangan). Doch schon zog eine große dunkle Wolke auf - wir hofften auf einen sehr lokalen Schauer (was hier häufiger vorkommt) und fuhren weiter flussabwärts. Plötzlich hatten wir auch eine grooße dunkle Wolke vor uns und waren plötzlich von Gewittern umzingelt. Als die ersten Tropfen fielen, hieß es Kamera sichern und Rückzug. Doch da ging es auch schon richtig los und ein heftiger TropenGewitterRegen prasselte auf uns nieder. Wir waren zwar gut ausgerüstet, aber dennoch wurden wir mehr oder weniger ziemlich naß. Ich war sehr beeindruckt, wie es durch einen eigentlich funktionsfähigen Regenschirm durchregnen kann...
Eine dreiviertel Stunde später waren wir endlich wieder an der Lodge und es gab erste einmal einen heissen Kaffee. Ja und vielmehr passierte dann auch nicht (ausser natürlich mein Auto-Thema) - aber es war eigentlich der bisher einzige richtige Regentag unserer gesamten Drehzeit. Und da wir bereits schon sehr tolle Tieraufnahmen im Kasten haben, konnten wir es geniessen, auch schon mal um acht gemütlich auf der Terasse zu sitzen.
Dienstag, 13. Oktober 2009
Frust und Erfolg
13.10.
Den ganzen Tag Telefonate und verhandeln und wieder abwarten wegen der Autos. Wir werden andere Fahrzeuge von einer anderen Vermietung bekommen.
Die Kollegen haben in der Zeit viele schöne Aufnahmen machen können, in den letzten beiden Tagen insbesondere von den Orang Utans und heute Abend auch wieder von den Elefanten. Die Tieraufnahmen sind ein großer Erfolg und unser Aufenthalt hier hat sich voll und ganz gelohnt.
Wir haben beschlossen noch einen Tag zu bleiben und dann am 15.10 nach Ulu Segama aufzubrechen.
Den ganzen Tag Telefonate und verhandeln und wieder abwarten wegen der Autos. Wir werden andere Fahrzeuge von einer anderen Vermietung bekommen.
Die Kollegen haben in der Zeit viele schöne Aufnahmen machen können, in den letzten beiden Tagen insbesondere von den Orang Utans und heute Abend auch wieder von den Elefanten. Die Tieraufnahmen sind ein großer Erfolg und unser Aufenthalt hier hat sich voll und ganz gelohnt.
Wir haben beschlossen noch einen Tag zu bleiben und dann am 15.10 nach Ulu Segama aufzubrechen.
Auto
12.10.
Heute bin ich mit Jessy – dem Verwalter der Sukau-Lodge nach Sandakan gefahren. Ich bin beim Sabah Wildlife Department vorstellig geworden und habe uns für Sepilok (das gleich um die Ecke liegt) angemeldet. Zudem ging es ins Hauptbüro für die Sukau-Lodge am Kinabatangan, in der wir gerade wohnen – Orga und Bezahlung. Die Bezahlung war mit viel Aufregung verbunden. Offenbar wurden meine beiden Kreditkarten sowohl von deutscher als auch von malaysischer Seite gesperrt – aus Sicherheitsgründen, wie sich später herausstellte (das läuft automatisch). Es erforderte einige Telefonate, dann ging alles. Nach insgesamt 6 Stunden Action mit noch weitern Termine und Einkäufe, startete ich gg. 18 Uhr allein zur ca. 2stündigen Rückfahrt, da Jessy in Sandankan übernachten musste, um am nächsten Morgen Touristen abzuholen.
Die Fahrt verlief ganz gut, bis 20 Kilometer vor Sukau keine Motorenkraft mehr bei den Rädern ankam. Der Motor lief, man konnte Gas geben, aber das Auto rollte aus und blieb stehen… Nach einigen Telefonaten wurde ich dann eine Stunde später abgeschleppt und war dann gegen halb 10 wieder in Sukau. Nun müssen wir klären, was mit den Fahrzeugen passiert, da ja auch das Andere komische Geräusche von sich gab.
Heute bin ich mit Jessy – dem Verwalter der Sukau-Lodge nach Sandakan gefahren. Ich bin beim Sabah Wildlife Department vorstellig geworden und habe uns für Sepilok (das gleich um die Ecke liegt) angemeldet. Zudem ging es ins Hauptbüro für die Sukau-Lodge am Kinabatangan, in der wir gerade wohnen – Orga und Bezahlung. Die Bezahlung war mit viel Aufregung verbunden. Offenbar wurden meine beiden Kreditkarten sowohl von deutscher als auch von malaysischer Seite gesperrt – aus Sicherheitsgründen, wie sich später herausstellte (das läuft automatisch). Es erforderte einige Telefonate, dann ging alles. Nach insgesamt 6 Stunden Action mit noch weitern Termine und Einkäufe, startete ich gg. 18 Uhr allein zur ca. 2stündigen Rückfahrt, da Jessy in Sandankan übernachten musste, um am nächsten Morgen Touristen abzuholen.
Die Fahrt verlief ganz gut, bis 20 Kilometer vor Sukau keine Motorenkraft mehr bei den Rädern ankam. Der Motor lief, man konnte Gas geben, aber das Auto rollte aus und blieb stehen… Nach einigen Telefonaten wurde ich dann eine Stunde später abgeschleppt und war dann gegen halb 10 wieder in Sukau. Nun müssen wir klären, was mit den Fahrzeugen passiert, da ja auch das Andere komische Geräusche von sich gab.
BüroTag (zumindest mit gandiosem Blick)
11.10.
Gegen 7 Uhr fuhr die große Truppe los zum so genannten „tracking“ – Spurensuche, um die Elefanten zu finden.
Ich derweil konnte in Ruhe auf der vertrauten Veranda sitzen und meine Belege sortieren sowie die nächsten Tage mit gelegentlichen Telefonaten durchplanen. Einem Hinweis folgend, fuhr ich am Nachmittag zum Wildlife Departement (10 min mit Auto) – dort gab es tatsächlich WiFi – wenngleich es auch ausgesprochenen langsam vorwärts ging. Gegen 16 Uhr beschloss ich noch eine kurze Recherchereise zu unternehmen: Höhlen in der Nähe in denen Millionen von Fledermäusen den Tag verbringen. Doch nach ein paar Kilometern machte das Auto ungewöhnliche Geräusche am vorderen linken Rad. Ich konnte nichts finden, fuhr aber sicherheitshalber zurück und informierte den Vermieter. Übermorgen soll jemand kommen und das Fahrzeug prüfen.
Gegen 7 Uhr fuhr die große Truppe los zum so genannten „tracking“ – Spurensuche, um die Elefanten zu finden.
Ich derweil konnte in Ruhe auf der vertrauten Veranda sitzen und meine Belege sortieren sowie die nächsten Tage mit gelegentlichen Telefonaten durchplanen. Einem Hinweis folgend, fuhr ich am Nachmittag zum Wildlife Departement (10 min mit Auto) – dort gab es tatsächlich WiFi – wenngleich es auch ausgesprochenen langsam vorwärts ging. Gegen 16 Uhr beschloss ich noch eine kurze Recherchereise zu unternehmen: Höhlen in der Nähe in denen Millionen von Fledermäusen den Tag verbringen. Doch nach ein paar Kilometern machte das Auto ungewöhnliche Geräusche am vorderen linken Rad. Ich konnte nichts finden, fuhr aber sicherheitshalber zurück und informierte den Vermieter. Übermorgen soll jemand kommen und das Fahrzeug prüfen.
TierTag
10.10.
In aller Frühe vor den ersten Sonnenstrahlen sind die Kollegen mit dem Motorboot losgebraust um in einem nahe gelegenen Kanal Nasenaffen zu filmen.
Ich bin derweil mit zwei deutschen Touristen und einem Führer in die andere Richtung losgedüst, um dort nach Tieren zu recherchieren. Und tatsächlich nach wenigen Minuten Bootsfahrt entdeckten wir zwei Orang Utans am Ufer. Nach einer Weile ausgiebigen Fotografierens (die Bilder sind eigentlich alle nichts geworden, weil noch zu dunkel) und Bestaunen ging es weiter und kurze Zeit später waren zwei Weitere zu sehen. Dann bogen wir in einen Kanal ein und dort gab es noch ein paar Makaken, die besser zu fotografieren waren. Zurück im Basiscamp staunten die Anderen nicht schlecht, wollten aber unbedingt den morgigen Vormittag noch mal für die Elefanten nutzen. Für den Nachmittags- und Abendtrip konnte ich die drei Kollegen überzeugen, mich doch mit auf die Elefantensuche zu nehmen. Immerhin hätten sie ja schon so tolle Bilder. Unter der Bedingung, ein paar Stunden nicht zu atmen ging ich mit an Bord. Und wie es kommen musste, bei dieser Fahrt gab es nicht mal einen kleinen Rüssel zu sehen. Alle waren angefixt und erahnten die Tiere hinter jedem Busch, aber leider waren die grauen Riesen nicht zu finden. Dennoch war die Fahrt zur Elefantenstelle durchaus lohnenswert. Wie haben mehrere z.T. riesige Krokodile gesehen, ein Gibbon und Otter sowie allerlei
Vogelgetier und natürlich die allgegenwärtigen Makaken gesehen und gefilmt. Auch wenn es heute keine Elefanten gab, dennoch ein beeindruckender Tiertag.
Nach Einbruch der Dunkelheit waren wir zurück und Conny und ich organisierten, dass morgen die Elefanten auf Landwege gesucht werden sollten – dazu brauchen wir erfahrene Guides – die im Notfalle auch helfen können. Schnell stellte sich aber auch heraus, dass mit diesen Beiden das Boot recht voll sein würde – also wieder keine Tour für mich.
In aller Frühe vor den ersten Sonnenstrahlen sind die Kollegen mit dem Motorboot losgebraust um in einem nahe gelegenen Kanal Nasenaffen zu filmen.
Ich bin derweil mit zwei deutschen Touristen und einem Führer in die andere Richtung losgedüst, um dort nach Tieren zu recherchieren. Und tatsächlich nach wenigen Minuten Bootsfahrt entdeckten wir zwei Orang Utans am Ufer. Nach einer Weile ausgiebigen Fotografierens (die Bilder sind eigentlich alle nichts geworden, weil noch zu dunkel) und Bestaunen ging es weiter und kurze Zeit später waren zwei Weitere zu sehen. Dann bogen wir in einen Kanal ein und dort gab es noch ein paar Makaken, die besser zu fotografieren waren. Zurück im Basiscamp staunten die Anderen nicht schlecht, wollten aber unbedingt den morgigen Vormittag noch mal für die Elefanten nutzen. Für den Nachmittags- und Abendtrip konnte ich die drei Kollegen überzeugen, mich doch mit auf die Elefantensuche zu nehmen. Immerhin hätten sie ja schon so tolle Bilder. Unter der Bedingung, ein paar Stunden nicht zu atmen ging ich mit an Bord. Und wie es kommen musste, bei dieser Fahrt gab es nicht mal einen kleinen Rüssel zu sehen. Alle waren angefixt und erahnten die Tiere hinter jedem Busch, aber leider waren die grauen Riesen nicht zu finden. Dennoch war die Fahrt zur Elefantenstelle durchaus lohnenswert. Wie haben mehrere z.T. riesige Krokodile gesehen, ein Gibbon und Otter sowie allerlei
Nach Einbruch der Dunkelheit waren wir zurück und Conny und ich organisierten, dass morgen die Elefanten auf Landwege gesucht werden sollten – dazu brauchen wir erfahrene Guides – die im Notfalle auch helfen können. Schnell stellte sich aber auch heraus, dass mit diesen Beiden das Boot recht voll sein würde – also wieder keine Tour für mich.
Elefanten
9.10.
Nach dem anstrengenden Tag gestern haben wir heute versucht, nicht ganz so stressig zu beginnen. Gegen 6 Uhr filmten wir in Ruhe einen sehr schönen Sonnenaufgang über dem Fluss direkt von der großen überdachten Veranda, wo wir dann auch gleich unser Frühstück einnehmen konnten. Nach dem Mittagessen fuhren Conny und die Franks los, um auf Elefantenjagd zu gehen. Wie gehabt, wollten Conny und KameraFrank so wenige Personen an Bord wie möglich. So blieb ich in Sukau zurück – konnte aber beginnen, Orga und Abrechnung zu machen. Wir wohnen hier in kleinen Zimmern, die einfach aber sauber und gut sind. Eine sehr nette Anlage mit freundlichem Personal direkt am Ufer des Kinabatangan. Außerdem bin ich ins Dorf gelaufen, hab mich umgeschaut und geprüft, ob es irgendwo Internet gibt – ja gibt es aber der „Server is down“. Unsere Wasservorräte habe ich schließlich auch noch aufgefüllt. Nach Einbruch der Dunkelheit kamen die Kollegen freudestrahlend zurück - sie hatten nach langer langer Fahrt flussaufwärts ausgiebig Elefanten im „Heart of Borneo“ filmen können. Ungefähr 60! Exemplare haben sich am Flussufer getummelt und gaben vielerlei Motive ab. Ich bin schon etwas traurig, die Elefanten nur als aufgezeichnete Bilder sehen zu können. Aber das ist das Los des Producer bzw. Aufnahmeleiters...
Nach dem anstrengenden Tag gestern haben wir heute versucht, nicht ganz so stressig zu beginnen. Gegen 6 Uhr filmten wir in Ruhe einen sehr schönen Sonnenaufgang über dem Fluss direkt von der großen überdachten Veranda, wo wir dann auch gleich unser Frühstück einnehmen konnten. Nach dem Mittagessen fuhren Conny und die Franks los, um auf Elefantenjagd zu gehen. Wie gehabt, wollten Conny und KameraFrank so wenige Personen an Bord wie möglich. So blieb ich in Sukau zurück – konnte aber beginnen, Orga und Abrechnung zu machen. Wir wohnen hier in kleinen Zimmern, die einfach aber sauber und gut sind. Eine sehr nette Anlage mit freundlichem Personal direkt am Ufer des Kinabatangan. Außerdem bin ich ins Dorf gelaufen, hab mich umgeschaut und geprüft, ob es irgendwo Internet gibt – ja gibt es aber der „Server is down“. Unsere Wasservorräte habe ich schließlich auch noch aufgefüllt. Nach Einbruch der Dunkelheit kamen die Kollegen freudestrahlend zurück - sie hatten nach langer langer Fahrt flussaufwärts ausgiebig Elefanten im „Heart of Borneo“ filmen können. Ungefähr 60! Exemplare haben sich am Flussufer getummelt und gaben vielerlei Motive ab. Ich bin schon etwas traurig, die Elefanten nur als aufgezeichnete Bilder sehen zu können. Aber das ist das Los des Producer bzw. Aufnahmeleiters...
Abonnieren
Posts (Atom)